Vom Stressessen bis zum Kummerspeck

Posted on 24. Mai 2012 in Ernährung

Bei manchen schlägt Stress auf den Magen und verdirbt den Appetit. Andere wiederum bekommen einen regelrechten Heißhunger und stopfen alles wahllos in sich hinein, um sich von einem schlechten Gefühl zu befreien. Aber der Schein trügt. Der Stress wird verdrängt und nur vorübergehend stellt sich eine Erleichterung und Wohlgefühl ein. Solange bis die Wirkung des Essens oder des Alkohols nachlässt.  Stress und Kummer sind wieder da, weil sie nicht bekämpft wurden. Wer seinen Kummer oder Stress regelmäßig versucht mit Essen zu bekämpfen, gelangt schnell in die Falle der Abhängigkeit. Langfristige körperliche und seelische Schäden sind die Folge.

Über kurz oder lang nehmen Stressesser an Gewicht zu. Ein weiterer Kummer kommt hinzu, denn die Figur wird unförmig, die Ausstrahlung leidet und das schlechte Gewissen nagt am Selbstwertgefühl.

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Was ist schuld am Übergewicht?

Posted on 24. Mai 2012 in Ernährung

Das Erbe aus der Vergangenheit

Betrachten wir die Entwicklung des Menschen seit der Steinzeit,  haben wir uns körperlich und geistig an viele Zeiten angepasst.  Für die notwendigen Stoffwechselanpassungen  an unseren bewegungsarmen und übersättigten Lebensstil war die Zeit jedoch zu kurz. Aus evolutionärer Sicht ist unser Körper nach wie vor dafür gebaut, 10 bis 20 km am Tag zu gehen oder zu laufen, wie es auch durchaus bis ins 19. Jahrhundert noch üblich war. Zucker und fettreiche Speisen waren eine Ausnahme, Kalorien ein Fremdwort. Im Zuge der Industrialisierung änderte sich dies, als Zucker maschinell hergestellt werden konnte.

Unsere moderne Lebensart, in die wir hineingeboren wurden, widerspricht sich mit der Biologie des Menschen, was zwangsläufig zu Übergewicht bei der Bevölkerung weltweit führt.

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Sie nehmen gerade ab und sind zum Essen eingeladen

Posted on 23. Mai 2012 in Ernährung

Sie stecken gerade in Ihrer Abnehmphase, achten brav auf Ihre Kalorien und plötzlich flattert eine Einladung zum Essen ins Restaurant, zu einer Familienfeier etc. ins Haus. Erinnerungen an kulinarische Leckerbissen  werden wach, begleitet von edlen Tropfen. Die guten Vorsätze schmelzen dahin…

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10 Tipps, wie Sie in Ihrer Ernährung Fett reduzieren können

Posted on 23. Mai 2012 in Ernährung

Fettarme Ernährung bedeutet nicht, dass Sie den ganzen Tag nur Karotten knabbern dürfen. Sie müssen sich nur bewusst werden, wo Sie bei der Auswahl und Zubereitung Ihrer Speisen Fette und somit auch Kalorien reduzieren können. Verwenden Sie anstatt der fettreichen Salami einen gekochten Schinken oder Lachsschinken, wenn Sie nicht auf Wurst verzichten können. Oder essen Sie anstatt 5 Scheiben nur 2.

Prüfen Sie den Fettgehalt der einzelnen Lebensmittel und wägen Sie ab, wo Sie Fett einsparen können. Nicht ein Lebensmittel ist entscheidend zur Gewichtsreduzierung, sondern der Gehalt aller Nahrungsmittel.

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Alkohol – wahre Kalorienbomben

Posted on 22. Mai 2012 in Ernährung

Der Genuss von Bier, Wein und Co. macht dick

Das erste Glas für den Stressabbau, das Zweite, weil der Abend so schön ist und das dritte Glas lässt uns in anderen Sphären schweben. Hat Alkohol doch eher eine beruhigende und entspannte Wirkung auf unseren Allgemeinzustand, so wirkt sich die Kalorienzufuhr eher angespannt auf unseren Körper aus.

Denn 1 Gramm Alkohol hat sage und schreibe 7 kcal!  Ein Gramm Zucker oder Kohlenhydrate haben im Vergleich nur 4 kcal. Ein weiterer Nachteil ist, dass Alkohol appetitanregend wirkt. Deshalb wird er auch gerne als Aperitif gereicht. Übrigens, ein verdauungsfördernder Schnaps nach dem Essen ist kein Fettkiller, der Kalorien neutralisiert.

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5 mal am Tag Obst und Gemüse

Posted on 22. Mai 2012 in Ernährung

Essen Sie 5 mal am Tag Obst und Gemüse?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen oder zu trinken. Diese 5 Portionen sollen sich einteilen in mindestens 400 g Gemüse sowie mindestens 250 g Obst. Also insgesamt 650 g Obst und Gemüse über den Tag verteilt.

Natürlich wissen wir alle, dass Obst und Gemüse gesund sind und eine bedeutende Rolle in der Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen sowie Übergewicht spielt. Außerdem sind Obst und Gemüse wichtige Quellen für Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Aber mal ehrlich, erfüllt Ihr täglicher Speiseplan soviel gesunde Ernährung?

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